Seit einigen Tagen bietet www.energieausweis-vorschau.de für den bedarfsorientierten Energieausweis auch ein Onlineformular an, in dem Eigentümer den Energiepass vergleichsweise einfach und schnell anlegen können. Vor Abschluss der Bestellung wird eine Vorschau des Formulars angezeigt, in der die wesentlichen Daten des Bedarfsausweises näherungsweise angegeben werden. Die abschließende Prüfung und Erstellung des Bedarfspasses erfolgt durch einen berechtigten Aussteller nach Bestellung. Der Energieausweis wird in der Regel innerhalb von 3 Werktagen versendet und kostet 79 Euro incl. MwSt. und Versand.

Weiterhin kann aber auch das Faxformular für den Bedarfsausweis abgerufen werden. Diesen Service bietet u.a. www.energiepass-online-bestellen.de an.

badewasserreiniger_1.jpgIn Japan entstehen täglich millionenweise sinnfreie Erfindungen…aber manchmal auch richtige Sparperlen:

Badewasser ist nicht nur hierzulande ein teures Gut sondern auch im Land der aufgehenden Sonne sparenswert

Daher hat ein findiges Unternehmen den Badewasser-Recycler auf den Markt gebracht. Er funktioniert so ähnlich wie die Filteranlagen in Schwimmbädern und bringt das benutzte Wasser des Vorbaders für den Nachbader angeblich wieder in einen akzeptablen Zustand. Inwieweit Körperfüssigkeiten und Bioeffluentien des Vornutzers eliminiert werden, ist nicht überliefert.

Das Gerät kostet um die 400 Euro, wofür man schon einige Badewannen füllen könnte. Naja….möglicherweise hat es ja USB- und Kopfhöreranschluss..

Ab sofort können Hauseigentümer auch den bedarfsorientierten Energieausweis (Bedarfsausweis) online bestellen. Das Energieausweis-Portal www.energiepass-online-bestellen.de nutzt hierfür das Verfahren zur vereinfachten Datenerfassung nach EneV 2007. Damit können Eigentümer wichtige Gebäudedaten auf einfache Weise übermitteln und schnell, sicher und preisgünstig einen bedarfsorientierten Energieausweis erhalten.

Der Preis für den Bedarfsausweis beträgt 79,00 € incl. MwSt. und Versand.
Sie können bequem per Rechnung bezahlen und haben ein einmonatiges Rückgaberecht.

Das Angebot zum bedarfsorientierten Energieausweis finden Sie auf den Seiten von:
www.energiepass-online-bestellen.de
unter “Bedarfsausweis”

Beim Energieausweis jagte im letzten halben Jahr ein Stichtag den anderen. Plicht für die ersten Gebäude ab 1.7.2008, Einschränkung der Wahlfreiheit ab 1.0.2008 und nun zum Jahreswechsel die Pflicht für alle Wohngebäude.

Die meisten Eigentümer hatte bisher keine Chance, genügend Informationen zu sammeln, um sich davon einigermaßen verwirren zu lassen. Entsprechend sieht der Kenntnis- und Akzeptanzstand derzeit aus, wie verschiedene aktuelle Informationen zeigen. Gut die Hälfte aller Eigentümer hat noch keinen Energiepass…und auch die meisten derer, die einen haben, wissen nicht so richtig, was sie dort eigentlich ablesen sollen.

Seit einiger Zeit gibt es nun einen interessanten Webblog, der verständlich über die wichtigsten Fragen zum Energieausweis informiert. Unter www.energiepass.wordpress.com findet man Antwort auf die wichtigsten Fragen und bekommt alle aktuellen Informationen zur Verfügung gestellt.

Das Neue Jahr hat begonnen und da soll es nicht an guten Vorsätzen mangeln. Auch wenn der Ölpreis gerade schwächelt, kann es nicht schaden, da schon einmal an das nächste Hoch zu denken und ein parr einfache Tipps zu beherzigen:

Heizen. Dosiertes Heizen macht sich immer bezahlt! Mit der Senkung der Raumtemperatur um ein Grad kann man sechs Prozent Wärmeenergie sparen, 21 Grad Zimmertemperatur sind genug. Heizkörper öfters entlüften, sonst heizt man bis zu 15 Prozent umsonst. Heizkörper nicht verbauen.

Stand-by. Lange Nächte laden zum Fernsehen ein. Doch für die restliche Zeit bringt es bis zu 100 Euro an jährlicher Ersparnis, Fernseher, Radio & Co. ganz auszuschalten, statt im Stand-by-Modus laufen zu lassen. Komfortabel steuern lässt sich das mittels Kippschalter an der Steckerleiste.

Radfahren. Warum nicht öfter aufs Rad umsteigen? Fast die Hälfte aller Pkw-Fahrten sind kürzer als drei Kilometer. Auch die oft lästige und spritintensive Parkplatzsuche fällt somit weg.

Wäsche. Hinaus mit der Wäsche! Trockner machen sich in der jährlichen Stromrechnung mit bis zu 50 Euro bemerkbar. Das kann in der warmen Jahreszeit die Luft im Freien oder am Balkon erledigen.

Klimaanlage. Ob Auto oder Büro: Die energiefressende Klimaanlage nur bei Bedarf laufen lassen. Auch Ventilatoren bzw. Lüftungen reichen manchmal aus.

Kühlschrank. Jetzt ist eine gute Zeit für frisches Obst und Gemüse aus der Region. Es müssen ja nicht immer Tausende Kilometer Transportweg sein. Auch Tiefkühlkost verbraucht zehn mal so viel Energie. Wer beim Kühlschrank die Temperatur von fünf auf sieben Grad anhebt, spart 15 Prozent Energie.

Armaturen. Undichte WC-Spülkästen verbrauchen bis zu 50 Liter Wasser unnütz pro Tag. Durchflussbegrenzer bei Armaturen sparen bis zu 70 Prozent der Wassermenge.

Dämmung. Fenster sind oft Schwachstellen. Bringen Sie Dämmstreifen an. Das kostet wenig, bringt aber viel. Öfters am Tag die Fenster kurz öffnen lässt die Wände nicht abkühlen und ist sparsamer als sie länger zu kippen.

Das man nicht immer tief in die Tasche greifen muss, um sich den Traum von der eigenen Energiesparlampe zu erfüllen, beweist die folgende Videoanleitung:

Bitte den Umbau nur bei gezogenem Netzstecker vornehmen!

Ungenutzt an der Steckdose hängende Netzteile sind für zwei Drittel des Stromverbrauchs durch Handys verantwortlich. Die großen Hersteller werden Netzteile daher zukünftig mit Sternen kennzeichnen, die den Standby-Verbrauch bewerten.

Die fünf führenden Mobiltelefonhersteller wollen den Standby-Verbrauch von Netzteilen zukünftig einheitlich kennzeichnen. Dazu haben sich Nokia, LG, Motorola, Samsung und Sony Ericsson auf ein Fünf-Sterne-System geeinigt, das in Abstimmung mit EU- und US-Behörden konzipiert wurde. Demnach signalisieren fünf Sterne auf dem Ladegerät, dass es sich um ein besonders effizientes Modell mit maximal 0,03 Watt Verbrauch im Standby-Betrieb handelt.

Auf der anderen Seite der Skala steht die Wertung “Null Sterne”, mit denen besonders energiehungrige Netzteile gekennzeichnet werden sollen, die im Standby mehr als 0,5 Watt beanspruchen. Mit der Aktion wollen die Mobiltelefon-Produzenten zunächst ein Bewusstsein für die Stromverschwendung durch Netzteile im Standby schaffen. Denn diese verbrauchen auch dann Strom, wenn sie nur in der Steckdose stecken, aber gerade kein Telefon aufgeladen wird. Und eigentlich ist dies auch sehr einfach nachvollziehbar, weil die Netzteile sich erwärmen, sobald sie angeschlossen werden.

Hochrechnungen

Dass viele Nutzer Netzteile permanent in eine Steckdose stecken, ist wohl in erster Linie eine Frage der Bequemlichkeit – ansonsten müsste man das Ladegerät vor jedem Gebrauch erst einmal suchen und finden. Außerdem verheddern sich die Kabel ziemlich schnell, wenn die Netzteile nicht an einer Steckdose “fixiert” werden. Das sind selbstverständlich Kleinigkeiten und das gleiche scheint für den Verbrauch der Geräte im Standby zu gelten. Aber laut Nokia sind ungenutzt an der Steckdose hängende Netzteile für satte zwei Drittel des Stromverbrauchs verantwortlich, den Handys insgesamt produzieren.

Und wie so oft in Umweltfragen geht es hier um den Effekt der Masse: Wenn alle Handy-Nutzer auf ein Vier- oder Fünf-Sterne-Geräte umsteigen würden, könnte dadurch die Leistung von “zwei Kraftwerken mittlerer Größe” gespart werden, rechnet Nokia mit dem Verweis auf weltweit mehr als drei Milliarden Mobiltelefonanschlüsse vor. Vor diesem Hintergrund scheint das neue Sterne-System der Hersteller durchaus sinnvoll, zudem es auch weiteren Produzenten wie HTC, Apple oder Research in Motion offensteht.

Öko paradox

So lobenswert die Einführung des Sterne-Systems für Handy-Netzteile auch sein mag, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass es sich gleichzeitig um einen Rückschritt handelt. Denn eigentlich müsste das Ziel der Energiesparbemühungen ja sein, ungenutzte Ladegeräte generell vom Stromnetz zu trennen – der resultierende Null-Verbrauch hätte dann glatt sechs Sterne verdient. So gesehen ist die Bewertung des Standby-Verbrauchs eigentlich kontraproduktiv, weil Netzteile mit einer guten Wertung sogar bewusst und mit gutem Gewissen ungenutzt in der Steckdose gelassen werden dürften.

Der schwarze Peter geht in diesem Fall allerdings nicht nur an die Industrie, sondern zum größten Teil an die Verbraucher.

Das Sterne-System ist demnach nur ein pragmatischer Kompromiss, der den Verbrauch senken soll, bis eine wirklich saubere Lösung der Standby-Verschwendung zur Verfügung steht. Die ideale Kombination aus Bequemlichkeit und Energieeffizienz wäre wohl ein Netzteil mit Nullverbrauch im Standby. In den Labors der Handy-Hersteller wird auch genau daran gearbeitet. Ein Prototyp eines solchen “Zero-Waste-Chargers” aus der Nokia-Forschung bringt die Absurdität des Themas schön auf den Punkt: Das Gerät hat einen Ein- und Ausschalter, natürlich in Grün.

Quelle: Spiegel-Online

20 Grad statt Kochwäsche?

Kochwäsche, also Wäsche waschen bei 90-95 Grad, ist out, das wissen wir inzwischen alle. 60 Grad tun es auch. Aber inzwischen ist selbst Wäschewaschen bei 60 Grad umstritten.

Weiße Wäsche an der Leine

Wäsche ist heutzutage ja meist nur leicht bis mäßig verschmutzt. Solche Wäsche wird auch bei niedrigeren Temperaturen sauber, behaupten Experten – manche Waschmittelhersteller werben, bei ihren Produkten reiche sogar eine Waschtemperatur von 20 Grad. So könne man Energie sparen und damit die Umwelt schonen.

Strom sparen

Strom sparen beim Wäschewaschen, ohne großen Aufwand – so soll es gehen: die Waschtemperatur einfach eine Stufe tiefer einstellen als bisher, also statt 90 Grad: 60 Grad, statt 60 Grad: 40 Grad, und statt 40: 30 Grad wählen. Auf diese Weise kann ein durchschnittlicher Zwei-Personen-Haushalt im Jahr rund 10 Euro an Stromkosten sparen – nicht eben viel, aber Kleinvieh macht auch Mist. Ina Rüdenauer vom Öko-Institut Freiburg hat im Auftrag eines großen Waschmittelherstellers ausgerechnet, wie viel Strom gespart werden könnte, wenn alle ihren Temperaturregler runterdrehen würden: “Pro Haushalt sind es im Schnitt 50 Kilowattstunden im Jahr. Wenn man das hochrechnet auf ganz Deutschland, dann sind es zwei Milliarden Kilowattstunden. Das entspricht etwa der Stromproduktion von einem durchschnittlichen Braunkohlekraftwerk.”

Die Werbung der Waschmittelhersteller

Verschiedene Waschmittelhersteller machen Werbung damit, dass bei ihrem Pulver sogar eine Waschtemperatur von 20 Grad ausreicht.
Das kommt allerdings für viele Kunden noch nicht in Frage, weil viele Waschmaschinen gar kein 20 Grad-Buntwäscheprogramm haben.
Aber auch wer seine Wäsche bei 40, statt bei 60 Grad waschen soll, fragt sich: Werden die Kleider dann überhaupt noch sauber? Ina Rüdenauer: “Also, eigentlich schon. Die Waschmittel sind heutzutage tatsächlich sehr leistungsfähig. Die Hauptursache sind effektivere Bleichmittelkomponenten, die bei niedrigeren Temperaturen aktiv sind oder eben die Enzyme. Und da werden eher andere als zusätzliche Stoffe eingesetzt.”

Das heißt die niedrigen Waschtemperaturen werden nicht durch mehr Chemie erkauft. Flecken bekommt man häufig auch durch heißes Waschen nicht weg, die muss man sowieso vorbehandeln.

Die Hygiene

Auch hygienisch gesehen ist Kälter-Waschen meist kein Problem. Doch Vorsicht: “In Haushalten, in denen ansteckende Krankheiten oder Risikogruppen leben, zum Beispiel Allergiker oder Kleinkinder oder ältere Leute, da sollte man schon vielleicht auch häufiger bei 60 Grad waschen, aber auch da ist 60 Grad ausreichend.”

Die Zukunft

Und was glaubt die Forscherin: wie sehen die Waschmittel der Zukunft aus? Geht der Trend zum Ganz-Kalt-Waschen? “Das glaube ich nicht. Also, ich denke, 20-40 Grad für die normale Wäsche wird schon das Normale sein, wo wir irgendwo auch bleiben. Und für hartnäckig verschmutzte Wäsche dann eben 60 Grad.”

Quelle: www.swr.de

Energiesparen – ein Abenteuer, das einen Menschen verändern kann. Protokoll eines Selbstversuchs

So überschreibt Marcus Rohwetter seinen Artikel in der “Zeit” und darin die Zeit, die er mit der energetischen Sanierung seines Hauses aus den 60er Jahren verbrachte.

Exemplarisch folgendes Zitat:

Selbstverständlich habe ich diese netten Spielchen mitgemacht, wie sie die Energieversorger anbieten. Bei Vattenfall habe ich mir neulich ein Strommessgerät ausgeliehen, um meine Haushaltsgeräte durchzutesten. Das ist ganz interessant, man stöpselt es zwischen Stecker und Steckdose und sieht dann zu, wie der Zählerstand klettert. Schöne Gleichungen tun sich auf: ein Tag Kühl-Gefrier-Kombi gleich 15 Liter Tee. Einmal Waschmaschine gleich 20-mal Kaffeekochen. Zwei Scheiben Toastbrot gleich fünfmal Handyaufladen. Glühbirnen gegen Energiesparlampen zu tauschen lohnt sich – aber den Tee gieße ich nicht mit kaltem Wasser auf.

Wobei es ja Ökoextremisten gibt, die einem genau damit kommen. Die wollen auch die ganze Welt zu Vegetariern erziehen, weil Rinder so viel rülpsen, deswegen am Klimawandel mit schuld sind und man sie deswegen besser nicht aufessen sollte. Andererseits ist immer nur Salat und außerdem kalt duschen auch keine Lösung. Und natürlich kann man sich statt einer sparsamen Brennwertheizung eine noch viel sparsamere Geothermieheizung anschaffen, die die Wärme aus dem Erdreich holt. Allerdings muss man dafür ein sehr großes, sehr tiefes und vor allem sehr teures Loch in den Garten bohren. Irgendwo hört’s auf. Energiesparen braucht eine gesunde Balance zwischen Vernunft und Gefühl, Wollen, Sollen und Bezahlenkönnen.

Sehr lesenswert das Ganze…und zwar: HIER

Sparen kann man überall, auch beim Laufen. Das Schönheit oft nicht sparsam ist, davon können Porsche- und Ferrari-Eigner ein Lied singen. Das gilt auch für die Fortbewegung per pedes.

Bislang wurden Kaiser-Pinguine wegen ihres Watschelgangs eher belächelt. Nach neuesten Studienergebnissen muss man vor den Bewohnern der südlichen Polarregion eher den Hut ziehen: Watscheln spart Energie.

San Francisco – Pinguine benötigten wegen ihrer kurzen Beine und großen Füße für ihre Fortbewegung besonders viel Energie, heißt es in der Studie der Universität Kalifornien-Berkeley. Auch wenn sie nur 0,4 Meter je Sekunde zurücklegten, müssten sie ihre Muskulatur stärker beanspruchen als andere Tiere ähnlicher Größe. Das Watscheln sei eine effiziente Methode, den Energieverlust zu reduzieren, sagte Rodger Kram, Biologieprofessor der Universität von Colorado, der an den Forschungen beteiligt war. Bei der Gewichtsverlagerung gelinge es dem Pinguin, Schwung zu bekommen und damit Energie zu sparen.

Vorbildliche Motorik

Vorbildliche Motorik

Die flugunfähigen Meeresvögel würden auf diese Weise zum Teil bis zu 80 Prozent ihrer kinetischen Energie zurückgewinnen – bei der menschlichen Fortbewegung liege diese so genannte Deckungsrate bei lediglich 65 Prozent, erklärte Kram. Für die Untersuchung, die in dem Wissenschaftsmagazin “Nature” vorgestellt wird, habe Kram zusammen mit seinem Forscherkollegen Timothy Griffin Kaiserpinguine von der Meereswelt “Penguin Encounter” aus San Diego über eine spezielle Plattform laufen lassen. Dabei hätten sie den Kraftaufwand bei der Seitwärts- und Vorwärtsbewegung gemessen, hieß es. Zudem seien die vertikalen Kräfte beim Watscheln der Tiere untersucht worden. Die Tests hätten ergeben, dass der etwas sonderlich wirkende Gang der schwarz-weißen Tiere helfe, den Schwerpunkt der Körpermasse möglichst hoch zu halten und die Fortbewegung damit effizienter zu machen.

Die Studie gebe daher auch eine neue Erklärung für die watschel-ähnliche Fortbewegung von anderen Tieren – und auch von Schwangeren, sagte Griffin. “Unser Wissen, das wir durch die Pinguine gewonnen haben, liefert neue Erkenntnisse über die menschliche Gangmechanik bei gesteigerter seitlicher Bewegung, wie es bei schwangeren Frauen und Übergewichtigen vorkommt.” Dies könne letztlich helfen, genauere Diagnosen und Behandlungen bei Gangbehinderungen zu entwickeln.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,109072,00.html

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